Deutsche Gesellschaft
für Berg- und Expeditionsmedizin e.V.
Bergmedizin und Alpinmedizin

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Ziel der Gesellschaft ist die praxisnahe und wissenschaftliche Förderung der Bergmedizin, Expeditions-, Höhen- und Trekkingmedizin ebenso wie die Outdoor- und Wildernessmedizin.


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Alpinmedizin, Höhenmedizin und Reisemedizin, Bergrettung, Alpine Sicherheit, Lawinendienste

BExMed - das ist die Deutsche Gesellschaft für Berg- und Expeditionsmedizin e.V.

Um als verantwortlicher Arzt ein Trekking oder eine Expedition kompetent betreuen zu können, muss Frau oder Mann heute eine ganze Reihe von Qualifikationen mitbringen. Neben profunden Kenntnissen in Allgemein-, Notfall- und Reisemedizin gilt dabei das Wissen um höhenbedingte Erkrankungen und deren Therapie als selbstverständlich. Aber was bringt der kompetenteste Mediziner, wenn er den Patienten nicht aus eigener Kraft erreichen kann?

Große Auswahl an Ausbildungskursen

Eine große Auswahl an Ausbildungskursen zur internistischen Alpinmedizin, zu Lawinenmedizin und Kälteschäden sowie zur Expeditionsmedizin bietet die Bexmed.

Die Alpinmedizinischen Lehrgänge sind vom Weltbergsportverband UIAA, der Internationalen Kommission für alpines Rettungswesen IKAR und der International Society for Mountain Medicine ISMM approbiert und können mit dem Diploma in Mountain Medicine und dem Diploma in Wilderness and Expedition Medicine abgeschlossen werden.

Fachtagungen vermitteln zusätzlich diagnostisches, klinisches und therapeutisches Fachwissen an interessierte Kolleginnen und Kollegen aller Facharztrichtungen.

Wenn die Berge der Welt locken

Wenn die Berge der Welt locken gewinnt das Wissen um die Anpassung an größere Höhen und die Behandlung von Höhenerkrankungen eine immer stärkere Bedeutung.

Alle wesentlichen Aspekte der Höhenmedizin beruhen auf der Tatsache, dass mit steigender Höhe der Luftdruck kontinuierlich abnimmt.

Wo das Atmen auf Meereshöhe noch problemlos funktioniert, halbiert sich der Luftdruck auf etwa 5.500 m Höhe, in Höhe des Mt. Everest erreicht der Luftdruck nur noch etwa ein Drittel des Normaldrucks auf Meereshöhe. Der Sauerstoffanteil in der Luft bleibt bis etwa 15 km Höhe konstant bei ca. 21 %, dennoch kommt es auch hier zu einer parallelen Abnahme des Sauerstoff(teilchen)drucks und dadurch letztendlich zu einem Sauerstoffmangel im Gewebe, der die eigentliche Ursache der vielfältigen Probleme in der Höhe ist.

Wer sollte seinen Gesundheitszustand vor Trekking- und Hochtouren checken lassen?

Ältere Personen und völlig Untrainierte sollten für Trekking- und Hochtouren vorsorglich ihren Gesundheitszustand ärztlich überprüfen lassen, in speziellen Fällen mit Hilfe eines Belastungs-EKG's. Eine Begutachtung des Impfstatus sollte grundsätzlich vor jedem Auslandsaufenthalt bei Ihrem Arzt erfolgen. Selbst wenn Sie sich in den heimischen Alpen bewegen, sollte in jedem Fall eine Schutzimpfung gegen Wundstarrkrampf (Tetanus) vorhanden sein. Liegt diese länger als 10 Jahre zurück, ist eine Auffrischimpfung beim Hausarzt notwendig.

Eine Liste höhenmedizinisch beratender Ärztinnen und Ärzte

haben wir für Sie bereit gestellt »»

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Deutsche Gesellschaft für Berg- und Expeditionsmedizin
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Email: info@bexmed.de | www.bexmed.de